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Das
ist, Stimme und Zeigefinger hoben an, nicht gut, sagte er. Es war aber Menschen Werk. Nun frage ich mich, warum es das Schlechte gibt, wenn es völlig unnütz sein soll. |
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Das
Universum von innen heraus zu ergründen ist solange erfolglos, wie man nicht weiß, wo das Universum von außen gesehen seinen Platz hat. |
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Gleich
hinter der Kirchentür, in einer Nische, kann man Jesus am Kreuz Kerzen opfern. Zu einer halben, einer ganzen, oder zwei Mark. Ein guter Tausch. Wo er doch sein Leben für uns gab. |
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In
Kirchen und Tempeln strebt im Namen der "Ehre Gottes" oft nur die Prunksucht der Menschen nach Macht und Einfältigkeit |
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Je
mehr ein Mensch ohne eigene Mühe etwas erreichen will, desto feindlicher erscheint ihm ihre Umwelt. |
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Staunend
standen Besucher im Dom. Die Pracht bewundernd, hilflos, nicht wissend, was damit anzufangen sei. Als dann die Kirche in Gebrauch genommen werden sollte, vertrieb ein Priester, die verwundert gehorchenden Menschen aus dem gitterbewehrten Innenraum, so, wie lästige Fliegen verscheucht werden. Draußen erfuhr ich, warum. Auf dem Schild stand Gottesdienst. Und nicht Dienst am Menschen. |
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Kein
göttliches Prinzip kennt Zerstören ohne Erneuern. Nur Menschen denken sich solches aus. |
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Menschlichkeit ist nicht Erbarmen, sondern Gewährenlassen. Brüderlichkeit ist nicht das Geben, sondern das Hilfe anbieten. Güte ist nicht das Bedauern, sondern das rechte Maß. Weisheit ist nicht das Richten, sondern das Dulden. |
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Viele mögen sich selbst nicht leiden. Sie werden Gründe dafür haben. |
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Wer
sich auf Sänften tragen läßt, ist nicht mehr Herr über die eigenen Schritte. |
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Wir
versuchen oft, uns gegen Veränderungen zu schützen, indem wir behaupten, sie dürften nicht sein. |
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Was
wir erwarten, sagen wir selten. Was wir erwartet hätten, darüber reden wir jahrelang. |
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